Zurückhaltend, präsent, innovativ, durchsetzungsstark oder modisch? Welche und vor allem wieviel Wirkung darf es denn sein?

Klingt komisch?

Nein, denn die Beantwortung dieser Fragen geben klare Antworten darauf, welche Farben, Formen und Rahmenstärken passend sind und welche Materialien in Frage kommen. Echte Profis suchen nicht nur eine Brille, die ein gewisses „Image“ transportiert.

Sie suchen nach Möglichkeiten, die das konkrete Aussehen der Person im Fokus haben und dabei die Persönlichkeit mit der gewünschten Wirkung in Einklang bringen.

Gehen wir davon aus, dass Herr Laschet sich eine präsente, durchsetzungsstarke und kompetente Ausstrahlung wünscht – immerhin möchte er in Zukunft unser Land führen und im Falle des Wahlsieges mit herausfordernden Persönlichkeiten weltweit verhandeln. Diese Kompetenz wird ihm derzeit nur bedingt zugesprochen.

In der unten stehenden Stilkritik für das Fachmagazin eybizz lesen Sie meine Einschätzung dazu, wie seine Brille wirkt oder eben nicht.  Es ist kein Urteil, sondern eine fachlich, sachliche Beschreibung, wie die Brille wirkt oder eben nicht.

Übrigens: ist Ihnen aufgefallen, dass Herr Laschet nun eine neue Brille auf der Nase trägt? Achten Sie einmal drauf, wenn er im nächsten Interview zu sehen ist.

Mein Fazit nach 20 Jahren Image- und Brillenberatung:

Die Brille sitzt als sichtbarstes Accessoire mitten im Gesicht und ihre Wirkung ist immer gegenwärtig – auch die der vermeindlich „unsichtbaren“ Varianten!

Den Präsenzverstärker Brille kann jeder für sich nutzen – und im beschriebenen Falle vielleicht sogar Wahlen damit gewinnen!

Viel Spaß beim Lesen und  falls Sie Herrn Laschet persönlich kennen, leiten Sie ihm doch diesen Artikel einmal weiter….

Petra Waldminghaus

P.S: Zum Artikel geht es mit einem Klick auf das folgende Bild.